Während sich Christoph letzte Woche durch wunderschöne Wildnis geschlagen hat, habe ich mir hier ein paar ruhige Tage gemacht. Zu den 2kg Karotten, dem herrlichen Wetter und dem Klumpfuß kam noch eine Flasche Whisky, ein Steak, und ein Picknickkorb!
Mit Steak und Whisky habe ich das erste Barbecue genossen. Eine kleine Willkommensfeier für den Sommer! Dank starkem Wind hatten wir ein ziemlich wildes Feuerchen auf dem Grill, so dass die Gastgeberin fast ein bisschen Angst hatte wir fackeln das Haus ab, aber dafür war die Glut dann richtig gut und wir konnten schon bald schlemmen. Die Grillsaison ist also offiziell eröffnet…
Leider hat er sich der Hauch von Sommer auch gleich wieder verflüchtigt und es ist wieder kalt und regnet, pfui!
Der Picknickkorb und das herrliche Wetter wurden dann sonntags am Strand ausgekostet und Madlen und ich haben es uns richtig gut gehen lassen.
Das Wasser war zwar noch zu kalt zum Schwimmen, aber dafür konnten wir einem Delphin beim Planschen zu schauen…
Ansonsten komme ich bisher gut durch die Uniwoche und warte auf schöneres Wetter und Wochenende was hoffentlich ungefähr gleichzeitig hier ein trifft. Und jetzt fallen mir gerade die Augen zu, deshalb gibt es heute nur einen kurzen Eintrag… Das nächste Mal wieder mehr, lieben Gruß von der anderen Seite!
P. s.: Aus den 2kg Karotten vom Markt wurde übrigens Suppe, wen der mysteriöse Verbleib der Möhren interessiert ;)…
Mittwoch, 23. September 2009
Mittwoch, 16. September 2009
Manchmal macht man halbe Sachen...
Letztes Wochenende war Sport angesagt, Stadtmarathon in Dunedin! Und da ich nach dem Stex doch endlich wieder in Form kommen wollte und Christoph sich bei so etwas ja auch nicht zweimal bitten lässt, hatten wir uns angemeldet. Aber erstmal nur für den Halben! Wir waren auch nicht die einzigen die sich dafür begeistern konnten und so gingen Madlen, Calle, Christoph, ich und ca. 2500 weitere Dunediner am Sonntag an den Start.
Das Wetter hätte besser nicht sein können, die Organisation schon. Aber von so was lässt man sich ja nicht die Laune verderben, auch wenn die Zeit von der Wasserstation bei km 10 (die schon bei km 8 aufgebaut war) bis zur Wasserstation bei km 15 (die dann leider erst bei km 18 kam) doch etwas lang war. Aber dank spitzen Support, haben wir alle mit mehr oder weniger Training, mehr oder weniger locker die 2 h geknackt...
Außerdem hat sich mein rechter Fuß im Nachhinein ein bisschen darüber beschwert. Er fand die Sache wohl nicht so gut und weigert sich jetzt erst mal Schmerzfrei zu funktionieren, aber das wird bald wieder…
Sonst läuft eigentlich alles ganz gut. Wir haben noch ein paar hübsche Ecken hier entdeckt, z.B. Long Beach an dem man auch gut klettern kann, das wird dann bei Gelegenheit dann auch mal ausgetestet.
Und dann habe ich meinen ersten Vortrag an der Uni hinter mich gebracht. Jeder hat die ehrenvolle Aufgabe im Rahmen eines Journal Clubs ein Paper und sein Forschungsprojekt vorzustellen. Montag war ich dann mit einem Paper dran. Ich war doch ganz schön nervös, aber beißen tut hier dann halt doch keiner ;)…
Ja, und Christoph ist heute mit den anderen Jungs zum Wandern gefahren, ich muss wohl leider meinem Fuß noch etwas Ruhe gönnen und werde mir ein paar schöne Tage mit den Mädels machen. Und was man mit sturmfrei, 2kg Karotten, herrlichem Wetter und einem Klumpfuß so anstellen kann erzähle ich euch dann nächste Woche!
P.s.: Diesmal besondern Gruß an meine Pharmas! Benehmt euch in Tübingen, oder besser denkt an mich :)...
Dienstag, 8. September 2009
Up and Downs
So, da bin ich wieder! Letzte Woche war Mist, ganz großer Mist...
Deshalb hatte ich keine Muße was auf den Blog zu schreiben. Nur in Kürze: Sonntag wollte Christoph eigentlich den Heliskitrip machen, was aber wegen schlechtem Wetter abgesagt wurde. Also nur normales Ski fahren. Da hat Kurt dann aber am Berg zur Skipiste schlapp gemacht und ist auf dem Parkplatz vorm Lift mit einem großen „PUFF“ in einer Dampfwolke aufgegangen. Darauf hin mussten wir uns erst abschleppen lassen (wir sind jetzt AA-Member, das neuseeländische ADAC Äquivalent) und ihn dann reparieren lassen. Damit nicht genug wurde Christoph dann auch noch der Geldbeutel geklaut… Damit war die Laune dann im Eimer!
Nur kurz um zu zeigen dass nicht alles schlecht war letztes Wochenende, die Aussicht von der Pist in Treble Cone...
Aber genug davon, denn es ging zum Glück steil Berg auf. Diesen Freitag war dann das Heliskiing angesagt und wenn ich mich nicht täusche hat es Christoph richtig gut gefallen. Einen ganzen Tag im Pulverschnee rum toben, bei strahlendem Sonnenschein mit einem Heli durch eine tolle Berglandschaft fliegen, da kann wohl auch nicht so viel schief gehen…
Ich habe mir auch den Freitag frei genommen und bin mit Madlen zum Mavora Lake aufgebrochen zum Wandern. Es war Kaiserwetter und hier ist gerade Lammzeit. Kleine Lämmer überall und wir haben uns über jedes einzelne gefreut ;).
Abends kam dann noch Christoph und Samstag sind wir zur Kiwiburn Hut losgezogen. Um ein phantastisches Wochenende im Grünen zu verbringen, irgendwo zwischen einem verwunschenen Wald, grünen Hügeln und einem hübschen Fluss, voll mit Sandflies… Kleinen beißenden, blutsaugenden Mistviechern die mich total verstochen, ähh verbissen haben. Als Erinnerung habe ich also dicke rote Quaddeln die jucken wie blöd, ach ja so bezaubernd ist Nature…
Deshalb hatte ich keine Muße was auf den Blog zu schreiben. Nur in Kürze: Sonntag wollte Christoph eigentlich den Heliskitrip machen, was aber wegen schlechtem Wetter abgesagt wurde. Also nur normales Ski fahren. Da hat Kurt dann aber am Berg zur Skipiste schlapp gemacht und ist auf dem Parkplatz vorm Lift mit einem großen „PUFF“ in einer Dampfwolke aufgegangen. Darauf hin mussten wir uns erst abschleppen lassen (wir sind jetzt AA-Member, das neuseeländische ADAC Äquivalent) und ihn dann reparieren lassen. Damit nicht genug wurde Christoph dann auch noch der Geldbeutel geklaut… Damit war die Laune dann im Eimer!
Ich habe mir auch den Freitag frei genommen und bin mit Madlen zum Mavora Lake aufgebrochen zum Wandern. Es war Kaiserwetter und hier ist gerade Lammzeit. Kleine Lämmer überall und wir haben uns über jedes einzelne gefreut ;).
Die Swingbridge macht ihrem Namen alle Ehre...
Abends kam dann noch Christoph und Samstag sind wir zur Kiwiburn Hut losgezogen. Um ein phantastisches Wochenende im Grünen zu verbringen, irgendwo zwischen einem verwunschenen Wald, grünen Hügeln und einem hübschen Fluss, voll mit Sandflies… Kleinen beißenden, blutsaugenden Mistviechern die mich total verstochen, ähh verbissen haben. Als Erinnerung habe ich also dicke rote Quaddeln die jucken wie blöd, ach ja so bezaubernd ist Nature…
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