Samstag, 2. Januar 2010

Drei Tage wach...

...war ich natürlich nicht. Aber gerade fühlt es sich noch ein bisschen so an. Ich hatte ein fantastisches Silvester und drei Tage Festivalstimmung pur!

Frohes neues Jahr an euch alle!

Es war einfach traumhaft, nicht ganz so riesig wie bei uns die großen Festivals und wunderschön gelegen zwischen Weinbergen. So konnte man alles auch ganz entspannt aus der Ferne von den grünen Hügeln aus beobachten, wenn es mal zu viel Trubel war.


Willkommen zu Rhythm & Vines 2009/10...

... zwischen den Weinreben von Gisbrone!

Die grünen Hügel...

...und der Blick von diesen! Ich hoffe man sieht was, na ja zumindest bunte Lichter ;)

Da ja in Gisbrone als erstes auf der Welt die Sonne aufgeht, habe ich den Sonnenaufgang am Meer natürlich nicht verpasst!

Vormittags ging es dann zum Strand, um mit ein paar kleinen Surfversuchen und einem kleinen Nickerchen die Batterien wieder auf zu laden. Leider hat das mit dem Schlafen meistens wesentlich besser geklappt. Aber die Wellen waren herrlich und im Gegensatz zu Dunedin braucht man hier auch meinen Neo und ich habe mir zumindest einen ordentlichen Bikiniabdruck geholt ;)!
Und eines muss man den lieben Kiwis echt lassen sie sind echt offen herzig und kommunikativ. Wie viele Leute da einfach mal ein Schwätzchen mit dir anfangen, dir ihr Getränk anbieten und wenn sie deinen Akzent hören begeistert erzählen dass ihre Oma auch aus Deutschland stammt :). Auch freuen sie sich immer aufrichtig wenn du ihnen erzählst dass du ihr Land magst. Das ist einfach doch noch ne Runde entspannter als bei uns, das habe ich jetzt noch mal deutlich gemerkt...
Oh, aber falls ihr je in den Genuss eines guten Konzerts hier kommt, bitte kein crowd surfing! Ist wohl nur üblich in Verbindung mit stage diving, leider habe ich das mit einer unsanften Landung auf meinem nun blauen Hintern erfahren müssen, aua!(Mist, das ruiniert natürlich den Bikiniabdruck...)
Jetzt bin ich in Feilding gelandet, bei einer alten Schulfreundin die vor 11 Jahren mit ihrer Familie hier her aus gewandert ist. Es ist merkwürdig nach so langer Zeit, aber auf eine gute Art und Weise! Ich glaube wir waren beide ganz schön aufgeregt. Aber wie nicht anders zu erwarten bin ich sehr herzlich aufgenommen worden und habe hier noch ein paar schöne Tage um Schlaf nach zu holen (wenigstens ein bisschen). Und so kommt hier ein lieber Gruß von Katha Herbert an alle Babenhäuser die sie noch kennen!

Katha & Katha in dem besten Eiscafé in Palmerston North, mmmhh!

Mir geht es also dufte und gerade fühlt es sich doch noch ziemlich merkwürdig an bald meine Koffer zu packen und „for good“ in unser kaltes Deutschland zurück zu kehren! Aber ich freu mich wie blöd auf euch alle...

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